Abbildung 10
Patient mit Meningeom der Schädelbasis. Gelb gezeichnet Tumorgrenze. Die konventionelle Bestrahlung resultiert in einer unakzeptablen Dosisbelastung des Hirnstammes und der Sehnerven sowie des umgebenden normalen Hirngewebes. Hier zeigen sich besonders die Vorteile der Protonenbestrahlung, die zu einer nur sehr geringen Belastung der Risikostrukturen führen und Nebenwirkungen vermeidet. Damit bieten sich ideale Vorraussetzungen für die Behandlung dieses Patienten mit guter Prognose. (Lomax A. J., et.al.: Radiother Oncol 1999; 51: 257-271). Im Vergleich die geplante Dosisverteilung bei Einsatz der dosisadaptierten Multiportallinearbeschleuniger (IMRT).